Wie viel Tests kann ein Kind ertragen?

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In Schulen werden die Kinder gefühlt permanent getestet. Kann das gut sein?

Ich habe mir ein paar Gedanken dazu gemacht:

Was kann der Test, was kann er nicht?

Der PCR-Test wird als Goldstandard-Diagnoseinstrument bei der Erkennung einer Infektion mit SARS-CoV-2 angesehen. Laut WHO Information Notice for IVD Users 2020/5 vom 20.01.2021 können jedoch PCR-Tests allein keine Infektion und Erkrankung mit SARS-CoV-2 nachweisen. Er zeigt nicht an, ob jemand wirklich erkrankt oder infektiös ist. Dafür war er auch nie gedacht, das hat selbst der Erfinder des PCR-Tests, Kary Mullis, bestätigt.

Hier einige Zitate von Kary Mullis:

„Mit PCR, wenn man es gut macht, kann man ziemlich alles in jedem finden.“

„Die Messung ist nicht exakt.“

„PCR ist ein Prozess, der aus etwas eine ganze Menge macht. Es sagt Ihnen nicht, dass Sie krank sind. Und es sagt nicht, dass das Ding, das man findet, Ihnen Schaden zugefügt hätte.“

Was bedeutet das Testen für die Kinder?

Das ständige öffentliche Testen der Kinder, die erst nach einem negativen Testergebnis „ok“ sind, ist sicherlich eine psychische Belastung für viele Kinder.

Dazu kommt, dass die Teststäbchen mit Ethylenoxid sterilisiert werden. Ethylenoxid ist in Deutschland im Lebensmittelbereich seit 1981 verboten. Der Stoff kann das Erbgut verändern und Krebs erzeugen.

Und diesen Stoff müssen sich unsere Kinder jeden Tag in ihre Schleimhäute einführen? Um ein Ergebnis zu erhalten, das ohnehin nicht anzeigt, ob jemand erkrankt, infektiös oder ansteckend ist?

Das kann doch nicht sein!!

Mein Fazit: Aufhören mit dem Testen, zum Wohle unserer Kinder.

Musterschreiben – Strafanzeige wegen Testpflicht an Schulen – dieBasis – LV Sachsen-Anhalt
https://diebasis-st.de/musterschreiben-strafanzeige-wegen-testpflicht-an-schulen/

Ein Gedanke zu „Wie viel Tests kann ein Kind ertragen?

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