Wie sinnvoll sind die Corona-Maßnahmen?

Haben die Corona-Maßnahmen uns gerettet oder eher geschadet? Waren sie notwendig oder nicht?

Ich habe mir zwei Studien angesehen, die zu einem eindeutigen Ergebnis kommen.

  1. Meta-Analyse der Johns-Hopkins-Universität

Eine neue Meta-Analyse der Johns-Hopkins-Universität untersuchte die Effektivität von Lockdowns während der Corona-Pandemie. Das Ergebnis: Die staatlich verhängten Lockdowns haben keine oder nur minimale Auswirkung auf die Zahl der Todesopfer von COVID-19. Zu diesem Schluss kamen drei Forscher, die 24 Studien analysierten.

Während die COVID-19-Sterblichkeit nur geringfügig oder gar nicht beeinflusst wurde, hatten die Lockdowns eine erhebliche Wirkung auf Menschen, die an anderen Krankheiten litten. So führten Lockdowns dazu, dass etwa 40 Prozent der Erwachsenen in den USA im Juni 2020 dringende medizinische Behandlungen verzögerten oder vermieden.

Darüber hinaus beobachten viele Fachleute negative Auswirkungen eines Lockdowns, wie etwa Existenzbedrohung von Kleinunternehmern, eine erhöhte Selbstmordrate, Zunahme an häuslicher Gewalt und psychischen Krankheiten.

(Zitiert aus dem Artikel der Epoch Times vom 4. Februar 2022)

  1. Studie der Uni Duisburg-Essen vom 03.08.2021

Forscher der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen haben die Sterbefälle der letzten Jahre analysiert, um herauszufinden, ob im Jahr 2020 mehr Menschen gestorben sind, als dies ohne Corona zu erwarten gewesen wäre. Die Wissenschaftler kommen zu dem Ergebnis: In dem Corona- Jahr 2020 gab es keine Übersterblichkeit in Deutschland!!

Dr. Dr. Bernd Kowall vom Universitätsklinikum Essen erklärt: „Es reicht jedoch nicht aus, sich allein auf die Nettozahlen der Todesfälle zu stützen. Auch Veränderungen durch den demographischen Wandel sollten berücksichtigt werden, insbesondere die größere Zahl älterer Menschen und die gestiegene Lebenserwartung“.

Wenn man die Alterung der Gesellschaft berücksichtigt, weist die Studie für Deutschland sogar eine Untersterblichkeit für 2020 von 2,4% nach.

Hier der Link zur Originalstudie: https://doi.org/10.1371/journal.pone.0255540

Mein Fazit:

Die Daten sind eindeutig: Keine Übersterblichkeit in 2020 durch Corona, die Corona-Maßnahmen haben nicht genutzt aber geschadet.

Also, weg mit den Corona-Maßnahmen?!

Aber trauen wir uns überhaupt noch, ohne Corona-Maßnahmen zu leben? Wissen wir überhaupt noch, wie das geht? Ohne Angst zu leben? Mit gesundem Menschenverstand zu denken und zu entscheiden?

Ich stelle fest, für viele Menschen ist die Vorstellung wieder „normal“ zu leben mit Angst verbunden.

Zwei Jahre im Panikmodus lassen sich wohl nicht so einfach wegschieben.

Ich wünsche uns allen Mut für das Leben nach Corona, ohne Angst!

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